Der österreichische Künstler und Videoautor Stephan Lugbauer präsentiert seine Arbeit an zwei Filmprojekten in Wien und Peking: in den Räumen des Freud-Hauses mit Axel Huber im Dialog über die Vergangenheit der Künstlermythen und mit chinesischen Künstler:innen und Laiendarsteller:innen in einer nahen Zukunft, in der alle Menschen als Künstler:innen eine immer fragwürdigere Existenz führen werden.
Das vorliegende Buch bringt Daten zu den Filmen, einen Essay von Lina Leonore Morawetz und ein sehr präzise geführtes Gespräch des Künstlers mit Ines Kleesattel über die Überwältigung des Künstlers im Postfordismus und seine letzten Möglichkeiten des Rückzugs. „Maybe this utopia is nothing other than dust.“
Der österreichische Künstler und Videoautor Stephan Lugbauer präsentiert seine Arbeit an zwei Filmprojekten in Wien und Peking: in den Räumen des Freud-Hauses mit Axel Huber im Dialog über die Vergangenheit der Künstlermythen und mit chinesischen Künstler:innen und Laiendarsteller:innen in einer nahen Zukunft, in der alle Menschen als Künstler:innen eine immer fragwürdigere Existenz führen werden.
Das vorliegende Buch bringt Daten zu den Filmen, einen Essay von Lina Leonore Morawetz und ein sehr präzise geführtes Gespräch des Künstlers mit Ines Kleesattel über die Überwältigung des Künstlers im Postfordismus und seine letzten Möglichkeiten des Rückzugs. „Maybe this utopia is nothing other than dust.“
Die Publikation erscheint anlässlich der Einrichtung des Video Bureau Archive 14: Stephan Lugbauer Peking und Guangzou, 31. Mai – 18. Juli 2013

