Born to be a Star
Herausgegeben von
Ursula Maria Probst,
Peter Bogner,
K/Haus Wien
borntobeastar
borntobeastar
2004
ISBN 978-3-85160-081-0
19,80
[A]
19,30
[D]

Das Interesse an kulturellen Phänomenen wie jenen, die an das Starsystem geknüpft sind, ist heute größer denn je. "Born to be a Star" geht dem Paradigma des Starsystems unter dem Aspekt der ästhetischen und symbolischen Produktion und seiner kulturellen und popkulturellen Auswirkungen nach. Neuorientierungen im künstlerischen Umgang mit der Popkultur bilden unter anderem den Ausgangspunkt zur Formulierung einer optionalen Gegenposition zu den in den Massenmedien forcierten charakteristischen Mystifikationen. Postmoderne, Poststrukturalismus und Dekonstruktivismus, welche ein Netz von Individualitätsentwürfen produzierten, reichen nicht mehr, vielmehr werden abgegrenzte Positionen und Hierarchien aufgebrochen durch das Forcieren der Differenzen.

Mit Texten von
Peter Bogner,
Ursula Mayer,
Ursula Maria Probst,
Gabriele Werner,
Jutta Koether,
Katarina Matiasek,
Justin Hoffmann,
Dieter Lesage,
Christina Nemec,
Karin Pernegger,
Elisabeth Penker,
Cecilie Høgsbro Østergaard,
Cosima Rainer,
Isabel Reiß,
Constanze Schweiger,
Raimar Stange,
Nina Stuhldreher,
Yo Taubert,
Ina Wudtke
Deutsch/
Englisch
161 Seiten,
16,5
22,5
zahlreiche Abbildungen in Farbe und S/W
broschiert
Born to be a Star
Born to be a Star
Herausgegeben von Ursula Maria Probst, Peter Bogner, K/Haus Wien
Deutsch/
Englisch
161 Seiten,
16,5
22,5
zahlreiche Abbildungen in Farbe und S/W
broschiert
Mit Texten von Peter Bogner, Ursula Mayer, Ursula Maria Probst, Gabriele Werner, Jutta Koether, Katarina Matiasek, Justin Hoffmann, Dieter Lesage, Christina Nemec, Karin Pernegger, Elisabeth Penker, Cecilie Høgsbro Østergaard, Cosima Rainer, Isabel Reiß, Constanze Schweiger, Raimar Stange, Nina Stuhldreher, Yo Taubert, Ina Wudtke
Erscheinungsdatum: 2004

Das Interesse an kulturellen Phänomenen wie jenen, die an das Starsystem geknüpft sind, ist heute größer denn je. "Born to be a Star" geht dem Paradigma des Starsystems unter dem Aspekt der ästhetischen und symbolischen Produktion und seiner kulturellen und popkulturellen Auswirkungen nach. Neuorientierungen im künstlerischen Umgang mit der Popkultur bilden unter anderem den Ausgangspunkt zur Formulierung einer optionalen Gegenposition zu den in den Massenmedien forcierten charakteristischen Mystifikationen. Postmoderne, Poststrukturalismus und Dekonstruktivismus, welche ein Netz von Individualitätsentwürfen produzierten, reichen nicht mehr, vielmehr werden abgegrenzte Positionen und Hierarchien aufgebrochen durch das Forcieren der Differenzen.


ISBN 978-3-85160-081-0
19,80
[A]
19,30
[D]

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