Die Kienzersche Welt ist eine Welt der Dinge und ihrer Ordnung sowie ihrer semantischen Überprüfung. Sein Blick ist ein pragmatischer, der die doppelten Böden abklopft und Hintertüren aufzeigt, ob er sie verwendet oder nicht. Glückt die Intervention wird der Kontext verschoben, kommt es zu einer Interaktion der Bedeutungen, wird aus dem architektonischen oder institutionellen Rahmen ein doppelter Boden, entsteht für den Moment des Betrachtens ein eigenes System. (Peter Pakesch)
Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellungen aus06bis08 in der Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Innsbruck und Sculptures récentes in der Galerie Bernard Jordan, Paris
Die Kienzersche Welt ist eine Welt der Dinge und ihrer Ordnung sowie ihrer semantischen Überprüfung. Sein Blick ist ein pragmatischer, der die doppelten Böden abklopft und Hintertüren aufzeigt, ob er sie verwendet oder nicht. Glückt die Intervention wird der Kontext verschoben, kommt es zu einer Interaktion der Bedeutungen, wird aus dem architektonischen oder institutionellen Rahmen ein doppelter Boden, entsteht für den Moment des Betrachtens ein eigenes System. (Peter Pakesch)
Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellungen aus06bis08 in der Galerie Elisabeth & Klaus Thoman, Innsbruck und Sculptures récentes in der Galerie Bernard Jordan, Paris


